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Arthrex, Inc.
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Globale Offenlegung der Lieferkette


Arthrex verpflichtet sich zu ethischem und verantwortungsvollem Handeln und arbeitet nur mit Unternehmen zusammen, die dieses Engagement teilen.

Nach dem California Transparency in Supply Chains Act und dem UK Modern Slavery Act müssen Unternehmen, die in diesen Ländern geschäftlich tätig sind, ihre Bemühungen zur Beseitigung von Ausbeutung und Menschenhandel in ihren Lieferketten offenlegen. Wir bei Arthrex engagieren uns im Kampf gegen Zwangsarbeit und legen sämtliche Anstrengungen offen, die wir unternommen haben, um sicherzustellen, dass unsere Lieferkette frei von solchen abscheulichen Praktiken ist.

Im Rahmen der Initiative zur Identifizierung und Minderung von Risiken hat Arthrex die folgenden Schritte unternommen und arbeitet kontinuierlich daran, seine Richtlinien und Praktiken weiter zu verbessern, um sicherzustellen, dass Materialien und Dienstleistungen, die Arthrex zur Verfügung gestellt werden, nur von Lieferanten bezogen werden, die das gleiche Maß an Engagement teilen.

Strategien

Im Jahr 2019 aktualisierte Arthrex seinen Global Code of Conduct, verstärkte sein Engagement bezüglich Unternehmensverantwortung und gab klare Leitlinien zu den wichtigsten Erwartungen, einschließlich Menschenrechten und Ausbeutung. Der aktualisierte Global Code of Conduct wurde Ende 2019 eingeführt und ist in 18 Sprachen verfügbar. Arthrex bietet auch mehrere Kommunikationskanäle für die Meldung von Bedenken oder Verstößen nach Treu und Glauben, einschließlich u. a. die Ethik-Hotline von Arthrex.

Im Jahr 2020 verabschiedete Arthrex die Global Policy on Human Rights, die Ausbeutung und Menschenhandel in Arthrex-Einrichtungen und durch Lieferanten in der Lieferkette von Arthrex verbietet.

Wie unten beschrieben, unternimmt Arthrex die folgenden Schritte, um Lieferkettenbeziehungen verantwortungsbewusst zu verwalten:

Verifizierung

Arthrex verpflichtet sich zu fairen Arbeitspraktiken in seiner Lieferkette und erwartet von seinen Lieferanten, dass sie diese Erwartungen erfüllen. Arthrex zieht einen Drittanbieter zurate, um den Hintergrund aller potenziellen neuen Lieferanten zu evaluieren und das Risiko der Nichteinhaltung von Gesetzen zu bewerten, einschließlich derer, die sich auf Ausbeutung, Menschenhandel und andere Menschenrechte beziehen.

Audits

Arthrex überwacht das Verhalten und die Compliance von Lieferanten durch angekündigte Routineaudits. Unsere Lieferanten werden in Hinblick auf die Umsetzung von Richtlinien überprüft, die alle Formen von Menschenhandel und Zwangsarbeit verbieten. Auswahl, Umfang und Häufigkeit dieser Audits hängen von verschiedenen Risikofaktoren ab.

Zertifizierung

Um sicherzustellen, dass unsere Lieferanten unsere Unternehmensstandards respektieren und durchsetzen, müssen die Lieferanten von Arthrex einen Lieferanten-Rahmenvertrag unterzeichnen, der die Einhaltung aller in ihren jeweiligen Ländern geltenden Gesetze vorschreibt (einschließlich u. a. Gesetze in Bezug auf Ausbeutung, Menschenhandel und andere Menschenrechte), sowie den Code of Conduct von Arthrex. Inwiefern Lieferanten einen Lieferanten-Rahmenvertrag unterzeichnen müssen, hängt von einer Reihe von Risikofaktoren ab. Darüber hinaus müssen Lieferanten gemäß den Bestellbedingungen von Arthrex bescheinigen, dass Materialien oder Gegenstände, die an Arthrex geliefert wurden, nicht aus oder mit Kinder-, Zwangs- oder Gefängnisarbeit hergestellt wurden.

Rechenschaftspflicht

Arthrex unterhält im Hinblick auf die Rechenschaftspflichten interne Standards und Verfahren, die sowohl für Mitarbeiter als auch für Lieferanten gelten, die sich möglicherweise nicht an Unternehmensstandards halten. Wird eine Nichteinhaltung festgestellt, wird ein Korrekturmaßnahmenplan bis hin zur Kündigung erstellt.

Schulung

Alle Mitarbeiter, die direkt für das Lieferkettenmanagement verantwortlich sind, werden speziell geschult, um Ausbeutung, Menschenhandel und Verstöße gegen andere Menschenrechte in der Lieferkette zu identifizieren und das Risiko zu mindern.

 

Unterzeichnet von:

 

Peter Jensen

VP, Global Risk Management & Compliance

 

Paul Bosworth

General Manager, UK

 

Diese Bekanntmachung wird jährlich aktualisiert und wurde zuletzt am 18. August 2020 aktualisiert.