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Das Hohlfräsersystem wurde für die Gewinnung eines spongiösen Knochenzylinders und die gleichzeitige Anlage eines tibialen Bohrkanals entwickelt. Der entnommene Zylinder kann anschließend zum Auffüllen der Patellasehnen-Entnahmestelle oder von Kanälen im Rahmen von ACL-/PCL-Revisionseingriffen verwendet werden. Vor der Insertion des Kragenpins wird der distale Bohrkanal mit einem kanülierten Bohrer, dessen Durchmesser 1 mm größer ist als der des gewählten Hohlfräsers, mit einer Tiefe von bis zu 10 mm angelegt. Das Pin-Setzinstrument vereinfacht das Wechseln des Kragenpins. Für eine korrekte Richtungskontrolle wird der Kragenpin zur anschließenden Entnahme des Knochenzylinders mit dem Hohlfräser überbohrt. Für das „Nachspannen“ eines intakten ACL-Transplantats durch Schneiden rund um den tibialen Transplantatansatz sind auch Hohlfräser mit einem Durchmesser von 13 und 14 mm erhältlich. Der tibiale Knochenblock wird nach distal eingezogen und mit einer Interferenzschraube fixiert.

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