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Die GraftLink-Technik ist das Nonplusultra bei der anatomischen, minimal-invasiven und reproduzierbaren ACL-Rekonstruktion. Die Anwendung des FlipCutter in Verbindung mit anatomischen Bohrlehren ermöglicht eine unabhängige Erstellung von tibialen und femoralen Sacklöchern in „Retrobohrtechnik“, wobei die Kortikalis erhalten bleibt und dadurch eine maximal stabile Fixierung gewährleistet wird. Dank der 2 aufgehängten TightRope-Fixierungsimplantate mit dem proprietären 4-Punkt-Verblockungssystem ist die GraftLink-Technik im Hinblick auf die Reproduzierbarkeit das Nonplusultra bei der ACL-Rekonstruktion.   

  • Anatomisch – Die unabhängige Erstellung des tibialen und des femoralen Sacklochs mit der FlipCutter II-Fräse und/oder mit Low Profile-Fräsen ermöglicht die ungehinderte Platzierung des ACL-Transplantats

  • Minimal-invasiv – Begrenzung der Präparation von Weichgewebe und Förderung des Erhalts von Knochen und Periost durch Erstellung des Sacklochs mit der FlipCutter II-Fräse.

  • Reproduzierbar – Die Workstation für die GraftLink-Technik vereinfacht die Transplantatpräparation. Das schräg zulaufende Transplantat und die einstellbaren ACL-TightRope-Buttons erleichtern den Transplantateinzug, die Feinregulierung der Transplantattiefe und das Anspannen des Transplantats von femoral und tibial.

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